Gemeindehaus sucht neuen Besitzer

Die Evang. Kirchengemeinde Kronach verkauft ihr bisheriges Gemeindehaus, Kronachallee 12. Das 1970 errichtete Gebäude mit Satteldach liegt im Zentrum der Stadt und bietet im 1. Stock einen unverbauten Blick auf die obere Stadt (einschl. Festung Rosenberg) und auf den Fluss Kronach. Die Übergabe des Hauses kann ab ca. Juni 2016 erfolgen.

Die Vorderansicht
Auf drei Ebenen verfügt das Gebäude über insgesamt 570 qm Fläche:

  • Untergeschoss 235,5 qm:
    u.a. drei größere Räume mit 72 qm, 29 qm und 29 qm, Haustechnik, Sanitärräume.

  • Erdgeschoss 235,5 qm:
    u.a. großzügiger, unterteilbarer Saal mit 120 qm und Luftraum; Foyer mit 32 qm, Sanitärräume.

  • Dachgeschoss 100 qm:
    u.a. offene Galerie mit 36 qm, zwei Abstellräume, Flur.

Jetzt anmelden zum Zirkus "Fun-Tasia"

Die Evang. Jugend lädt ein zur großen Kinder-Zirkus-Freizeit in den Sommerferien. Alle Kinder von 8 - 13 Jahre sind vom 1. - 4. September 2016 zum Mitmachen auf dem Schlossplatz Mitwitz eingeladen. Anmeldungen sind bereits jetzt möglich unter Telefon 09261/93935 oder per E-Mail an ej-lukc@gmx.de.

Die große Pyramide
Für weitere Info bitte hier klicken.

Hainer Kirche als Kalendermotiv

Die Evangelischen in Hain, Kirchenvorsteher, Mesner und Pfarrer Reinhold König sind glücklich: Ein Foto der Dreifaltigkeitskirche ist in einem bundesweit erscheinenden Kalender abgebildet. Das Gotteshaus ist als einziges Motiv aus Bayern im Kalender der Stiftung KiBa - Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland - mit Sitz in Hannover vertreten.

Das Kalendermotiv aus Hain. Foto: Ulli Naefken

Stolze Spende für strahlende Zifferblätter

Spenden in Höhe von insgesamt 9.500 Euro für gute Zwecke hat Hans Rebhan aus Küps, Kreisrat und Vizepräsident der IHK für Oberfranken, anlässlich seines 60. Geburtstags übergeben. Davon gehen 7.000 Euro an die Kirchengemeinde Burkersdorf. Sie kann mit der Spende zwei neue Zifferblätter der Kirchturmuhr finanzieren. Die restlichen 2.500 Euro gehen an die Flüchtlingshilfe des Diakonischen Werks. 

Bei der Spendenübergabe vor der Marienkirche

Die Jahreslosung 2016

Die Geschichte Gottes mit seinen Söhnen und Töchtern läuft alles andere als glatt. Sie gehen eigene Wege, verbünden sich mit Mächten, von denen sie mehr Hilfe erhoffen als von Gott. Aus ihrer Heimat in die Gefangenschaft weggeführt, fühlen sie sich von Gott vergessen.

Das hindert Gott jedoch nicht daran, an seinen Kindern festzuhalten. Die Propheten finden immer wieder neue Bilder und Vergleiche für Gottes Treue zu seinen Kindern. Sie gipfeln in der Zusage aus dem Buch des Propheten Jesaja: 

„Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.“

Die Jahreslosung 2016 / Grafik: GEP

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